Nachhaltiges Bauen beschreibt Planungs- und Bauprozesse, die auf Nachhaltigkeit abzielen. Übergeordnetes Ziel dieses Ansatzes ist die Schonung von Umwelt und ökologischen Ressourcen beim Bau, Betrieb und Rückbau von Gebäuden. Dem generell gesteigerten Bewusstsein für ökologisches Handeln folgend, gewinnt auch die Nachhaltigkeit im Baugewerbe immer mehr an Bedeutung.

Das Schleifen kann besonders im INDUSTRIEBAU einen erheblichen Beitrag zur Nachhaltigkeit von Gebäuden leisten.

Die schleiftechnische Instandsetzung bzw. Ertüchtigung von Böden mit Oberflächendefekten ist sehr oft eine technisch sinnvolle und nachhaltige Alternative zum Auftrag neuer Schichtaufbauten zur Sanierung oder gar zum Austausch von Böden. Von der schleiftechnischen Optimierung profitiert der Betreiber der Flächen. Die schleiftechnische Instandsetzung ist in der Regel wesentlich wirtschaftlicher als ein teilweiser oder kompletter Neuaufbau. Zusätzlich schont er die Umwelt durch die deutliche Verringerung von Bauabfällen und die Schonung der Ressourcen. Ein weiterer positiver Nebeneffekt für die Betreiber von Gebäuden ist vielfach das Entfallen von zeitlichen Unterbrechungen für die Untergrundvorbereitung / Rückbau der durch Auf- oder Neubau zu sanierenden Flächen sowie des Zeitbedarfs vom Einbau bis zur Nutzung der Sanierungsfläche.

Ein großer ökologischer und wirtschaftlicher Vorteil schleiftechnisch optimierter Böden ist, dass diese nicht stauben und zudem perfekt zu Reinigen sind. So lässt sich in der Unterhaltsreinigung optimierter Industrieböden der Aufwand dauerhaft reduzieren. Neben der Zeiteinsparung verringern sich der Verbrauch und Einsatz von Wasser, Reinigungschemie und Verbrauchsmaterialien (z.B. Pads, Bürsten) stark. Das schont die Umwelt und reduziert gleichzeitig die Reinigungskosten!

Geschliffene und polierte Industrieböden sind zudem sehr oft eine wirtschaftliche und nachhaltige Alternative zu Versiegelungen/Beschichtungen auf Reaktionsharzbasis. Die weit verbreiteten Beschichtungen sind mit ihren Oberflächen gegen mechanische Belastungen oft nicht besonders widerstandsfähig. Sie weisen daher oft schon sehr kurz nach dem Einbau optische und reinigungstechische Mängel wie z.B. Kratzer auf. Generell müssen diese Beschichtungen in nutzungsabhängigen Zeitintervallen saniert und/oder erneuert werden. Diese Nachteile entfallen bei der direkten Nutzung des Industriebodens mit geschliffener und polierter Oberfläche. Oberflächenoptimierte mineralische Industrieböden leisten im Vergleich zu Reaktionsharzflächen einen wesentlichen Beitrag zur Schonung von Ressourcen.

Als inhabergeführtes Unternehmen fühlt sich MKS schon lang den Grundsätzen nachhaltigen Handels verpflichtet. Das fängt bei ökologisch nachhaltigen Verpackungsmaterialien an, geht über die aktive und konkrete Unterstützung der Kunden in Themen des nachhaltigen Bauens bis hin zur Beratung und Lieferung geeigneter Produkte für Bauten, die beispielsweise nach DGNB oder BREEAM Standard gebaut und zertifiziert werden.

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