Beitragsbild "Für Industriebodenbauer: Die Vergütung im Rahmen der schleiftechnischen Optimierung von Industrieböden"

Schon 2002 haben wir das spezielle MKS-Verfahren für die technische Optimierung mineralischer Industrieböden entwickelt. Seitdem sind wir auf die professionelle Industriebodenoptimierung (IBO) spezialisiert. Die zahlreichen Vorteile des Verfahrens haben wir hier im Detail zusammengestellt.

Für die Erstellung, den Schutz und den Unterhalt, die Reinigung und die Pflege von schleiftechnisch optimierten Industrieböden entwickeln wir die benötigten hocheffizienten Werkzeug- und Schleifsysteme sowie entsprechende chemische Produkte und schulen die Anwendung.

Verarbeitern, Architekten und Bauherren stellen wir unser Know-how und unsere lange Erfahrung zur Verfügung. Viele unserer Kunden aus dem Bereich Estrich- und Industriebodenbau haben wir bei der Entwicklung in diesen profitablen Bereich begleitet und damit neue Entwicklungs- und Ertragsfelder eröffnet.

Das MKS-Optimierungsverfahren verfolgt grundsätzlich immer zwei Hauptziele:

  • Die Reduzierung der Rautiefe der Bodenoberfläche zu Erleichterung der Reinigung
  • Die Stärkung, Verfestigung und Verfüllung des mineralischen Gefüges in der oberen Randzone für den langfristigen Erhalt der optimierten Oberflächenstruktur

Es kann sowohl bei neuen Estrichen und Betonböden als auch bei der Sanierung von Bestandsböden mit entsprechend starken nutzungsbedingten Verschleißerscheinungen eingesetzt werden. Die Ergebnisse sind in beiden Fällen verblüffend.

Der erste Schritt zur Optimierung der Bodenoberfläche beginnt in der Regel mit einem Schleifprozess – damit wird die nutzungsbedingte Rauigkeit der Oberfläche erreicht. Die Anzahl der insgesamt erforderlichen Schleifgänge hängt dabei von der Ausgangsrauigkeit und den technischen sowie optischen Anforderungen ab. In den meisten Fällen genügen bereits ein oder zwei Schleifgänge sowie die Porenvergütung mit BETODUR dreimix vollkommen.

Bei der Durchführung sind sowohl Nass- als auch Trocken-Schliff möglich. Beide Verfahren führen zu hervorragenden Ergebnissen. Die Wahl ist von der Beschaffenheit des Bodens und den örtlichen Gegebenheiten abhängig. Im Ergebnis führt der MKS-Optimierungsprozess immer zu einer ebenen, dichten und höchst verschleißfesten Oberfläche, die dabei selbstverständlich auch den Anforderungen an eine verkehrssichere Tritt- und Befahrsicherheit entspricht.

Die Vergütung:

Substanzieller Bestandteil für die dauerhaft hohe Widerstandsfähigkeit und Dichte des Bodengefüges ist die Vergütung des Feinporengefüges mit unserem Alkalisilikat BETODUR dreimix.

Der umweltfreundliche, geruchs- und lösemittelfreie Betonverdichter löst eine chemisch-physikalische Reaktion der eingebrachten Silikate mit dem Calciumcarbonat im Beton/Estrich aus. Die dabei entstehenden, stabilen Calciumsilikat-Verbindungen führen zu einer enormen Verbesserung der Oberflächeneigenschaften.

Dabei sorgt BETODUR dreimix nicht nur für dauerhaft überragende, technische Eigenschaften, sondern ist maßgeblich auch für einen anhaltenden Seidenglanz des optimierten Bodens verantwortlich. Außerdem erleichtert und beschleunigt dieses Verfahren auch den Schleifprozess insgesamt und reduziert den Werkzeugverbrauch.

Auch nachfolgend aufgebrachte Oberflächenschutzsysteme wie z.B. MKS Thilos dünnflüssig oder Thilos Aqua lassen sich auf mit BETODUR dreimix vergüteten Oberflächen einfacher verarbeiten und funktionieren dabei aufgrund der optimierten Gefügestruktur an der oberen Randzone des Bodens noch besser und länger.

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